Was passiert bei einer Kanalsanierung mit geschlossener Bauweise?

Bei der geschlossenen, grabenlosen Bauweise erfolgt die Sanierung über bestehende Zugangspunkte wie Schächte, Revisionsöffnungen oder Dachabläufe, ohne dass der Boden geöffnet werden muss. Bei uns kommen dabei drei Verfahren zum Einsatz:

– Kurzlinersanierung für punktuelle Schäden
– Inlinersanierung für längere Schadstrecken
– Flutungsverfahren für kleinere Undichtigkeiten in verzweigten Grundleitungen

Grabenlose Techniken sind meist schneller, weniger störend und verursachen weniger Staub, Lärm und Verkehrsbeeinträchtigung. Sie lassen sich auch dort einsetzen, wo Graben schwierig oder unmöglich ist, etwa unter Gebäuden oder Straßen. Da die Arbeiten größtenteils unterirdisch stattfinden, untersuchen wir das Rohr vorab immer gründlich per TV-Kanalinspektion, um das passende Verfahren sicher auszuwählen.

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